ich möchte euch mein neustes Modell vorstellen. Nach sehr langer Arbeitszeit habe ich nun endlich meinen IVer fertig. Das Modell stellt einen Panzer der 4. Kompanie des Panzerregiments 8 eingesetzt 1941 in Libyen beim Deutschen Afrikakorps dar. Ich habe das Modell aus dem 3 in 1 Bausatz von Dragon Models aus der Kiste gebaut. Einzig einige Kleinigkeiten am Turm und am Heck wurden etwas gescratcht. Der Bausatz von Dragon ist an und für sich ein Top Bausatz, aber meiner Meinung nur für Modellbauer mit einiger Erfahrung zu empfehlen. Schon allein wegen der extremen Teilezahl und der vielen Fotoätzteile, die teilweise die einzige Alternative an Bauteilen darstellt, sollte man schon Erfahrung im Umgang mit Ätzteilen und Extrem-Bausätzen haben.
Es ist endlich geschafft! Der "Zimmerit-Köti" von Dragon Models ist fertig zusammengebaut. Der erste Bausatz von Dragon mit angegossener Zimmeritbeschichtung. Wie baut sich der Königstiger? Dragon hat mit dem Bausatz wieder einmal nur halbherzig Neuland erschlossen. Der Bausatz ist keine Neuentwicklung, sondern nur zusammengewürfelte Spritzrahmen der älteren Bausätze. Gerade mal ein Spritzling mit den Zimmeritteilen ist zusätzlich dabei. Das hat natürlich Folgen für den Zusammenbau. Der Bauplan, in Fotoform gehalten weist viele Fehler auf und oftmals erkennt man nur sehr schwer die richtige Platzierung der Teile am Modell.
Posted by : Olav
Mittwoch, 30. Januar 2008, 18:45 Uhr
Für die Operation "Seelöwe", die geplante Invasion von Großbritannien, verlangte das OKW ursprünglich 180 Unterwasserpanzer. Am 19. August 1940 gab es davon umgerüstete 153 Panzer III und 48 Panzer IV in vier speziellen Panzereinheiten. Nachdem die Operation "Seelöwe" auf unbestimmte Zeit zurückgestellt wurde, verlegte man alle Panzer wieder zurück in Ihre Standorte (Eutin, Putlos, Bremen und Hamburg) und unterstellte sie der 18. Panzerdivision. Bei dem Tauchpanzer IV handelte es sich um umgebaute Pz.Kpfw. IV Ausf. D für eine vorgesehene Unterwasserfahrt. Alle Öffnungen wurden mit wasserdichten Gewebe versiegelt, die Klappen, die Kanone, die MG-Öffnung. Eine zusätzliche Dichtung für den Turmdrehkranz und das Sichtfenster des Fahrers wurden aus einem aufblasbarem Gummischlauch angebracht. Die Lufteinlässe für den Motor und der Auspuff wurden mit Rückschlagventilen abgesichert. Luft wurde über einen angebauten Schnorchel an der rechten Wannenseite angesaugt......
Posted by : Olav
Freitag, 04. Januar 2008, 20:16 Uhr