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Sd. Kfz. 182 Porsche Turm
  • verfasst: 14.03.2010, 15:48
     
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    Hallo Baugemeinde,
    nach langem Hin und Her habe ich den Hachette Schrott ....
    Jetzt habe ich mit dem Trumpeter 1/16 Tiger II Porsche Turm angefangen.

    Erst mal ist man auch als erfahrener Modellbauer erschlagen von der Größe und Menge der Teile.
    Dann fängt man aber trotzdem an.
    1. Tag Laufrollensatz I. 10x bauen, je Rolle 5 teile, gute Passform nur ein schlechter Formschluß auf der Lauffläche, bissel schleifen und schon weg.
    2. Tag Laufrollensatz II. 8x bauen, gleiche wie bei Satz I. die Metall Laufrollen (Antriebsrad und Spannrolle) müssen etwas gepresst werden
    (klicken dann zusammen und halten ohne Kleber. Ich habe sie dann noch zusätzlich mit dünnem Sekundenkleber gesichert)
    3. Tag Unterwanne Kleinteile einbauen,Trennbretter einsetzen, wichtig ist dabei darauf zu achten das man diese nicht vertauscht.
    4. Tag Innenteile der Uwanne bauen, bei den beiden Stoßdämpfern gibts etwas zu schleifen da diese nicht genau passen. Die Abdeckung
    vorne wird nur an zwei kleinen Punkten befestigt, das darunter liegende runde Bauteil gibt etwas Schleifarbeit auf, ohne die erwünschten
    Punkte abzuschleifen. Das Einsetzen der Seitenteile in die Uwanne ist nicht ganz so einfach, da der Sitz sehr eng ist (anpassen nötig).

    Ich habe ein paar Bilder gemacht, hoffe dass diese bald online stehen.

    <!-- editby -->

    editiert von: r34blitz, 14.03.2010, 14:50 Uhr<!-- end editby -->
  • verfasst: 18.03.2010, 10:36
     
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    So weiter geht's.
    Habe nun soweit (wie die Bilder in der Galerie) die Wanne mit Achsen und diversen anbauteilen versehen.
    Zu den Achsen gibt's nur soviel zusagen, das sie unbedingt zeit nah eingebaut werden sollten, damit man sie noch entgegen der Ein-Federrichtung ziehen kann. Heizt wer das macht kann den Tiger gefedert bauen, das ist auf 'nem Diorama perfekt. Die anderen teile in der Wanne sitzen teilweise recht stramm, ein anpassen ist fast immer nötig. Im Heckbereich sind zwei eckige Tanks(?), die jeweils gespachtelt und geschliffen werden müssen.
    Der zusammenbau der Motor Trennwand ist einfach, dann sieht sie auch noch spitze aus, aber die zur Motor gerichtete Seite hat keinerlei Details, und muß gespachtelt werden da man sonst die Löcher der Anbauteile der Vorderseite sieht.
    Dann bin ich auf eine komische Sache gestoßen. Die Kette ist ja fertig montiert, wenn man diese aber dann um das Fahrwerk legt, ist diese wohl etwas zu lang. Habe da auch mal ne Bild in der Galerie. Ein Glied entfernen sieht besser aus, aber das Einfedern geht dann kaum, weil?s zu stramm wird. Muß da wohl den Kettenspanner bearbeiten.
    Dann kam der Getriebe Kasten, der machte mich wieder etwas stutzig. (siehe Bilder) Ein sehr gut detailliertes Teil soll in einer Kiste verschwinden und das auch noch Geklebt. Bin mir da noch nicht sicher was ich da machen soll. Erstmal habe ich alles verspachtelt und verschliffen da bei dem Getriebe erheblich spalten zusehen sind. Eine fisselarbeit wenn man die Schrauben nicht beschädigen möchte.

    Ein paar bau abschnitte habe ich bewusst übersprungen damit ich die teile besser lackieren kann.
  • verfasst: 24.03.2010, 12:16
     
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    So mal wieder etwas Zeit gehabt und den Motor zusammengebaut.
    Gute 7 Stunden Arbeit und das Prachtstück ist "nur Gebaut" , nicht mal eingebaut oder bemalt.
    Aber die Arbeit hat sich Gelohnt, guckt euch die Bilder an, die wohl für sich selbst sprechen. Benzinleitungen die zu jedem einzelnen Vergaser gehen, oder der Ölmessstab, alles da wo es hin gehört. Etwas Spachtelarbeit gehört natürlich dazu. Was sich als etwas schwierig rausstellte war das befestigen der Gummischläuche, die teilweise aus mehr als 4 teilen bestehen. Sie lassen sich kaum mit Sekundenkleber fixieren, da dieser nicht reagiert. (Mein tipp Geduld). Ansonsten gibt's zum Motorhalter nur eine kleine Verbesserung/Änderung. Schräg unter der schwungscheibe sind zwei schrauben hinter dem Motorträger bei der linken ist das loch im MT rund, das rechte ist nur halb offen, mit 'nem bisschen bohren ist das schnell erledigt und sieht aus wie auf den Bildern.
    Was sich als etwas nervig rausgestellt hat sind die ständigen spachtelarbeiten wegen den Ausdrückerspuren. Aber gut das ist halt der preis für spitzen Details.
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